» Zeigt her Eure Güte

brandeins, 09/2013

Sozialunternehmer sind die neuen Lieblinge der Wirtschaft - sie werden umgarnt, gefördert und gefeiert. Zu Recht?

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» Frühcafé-Talk mit Friedrich Kiesinger

tv.berlin, 11/2011

Psychisch kranke Menschen werden in unserer Gesellschaft schnell ausgegrenzt und rutschen automatisch in eine Außenseiterposition. An eine normale Arbeitsstelle ist dann natürlich gar nicht zu denken...

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» Gewinne sind keine Schande

derFreitag, 08/2011

Darf man im gemeinnützigen Bereich Geld verdienen? Friedrich Kiesinger wollte psychisch kranken Menschen Arbeit geben. Und gründete ein fast ganz normales Unternehmen

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» Social enterprice: Pegasus

Enorm, Blog, 11/2010

This is truly a social enterprise: the foundation of Pegasus social business is to give those who belong to disadvantaged social groups a chance for employment, focusing particularly on people with mental disorders but also those physically limited...

(Lesen Sie weiter auf enorm-blog)

» An die Arbeit

MENSCHEN, das magazin, 4/2010

Menschen mit Behinderung wollen am ersten Arbeitsmarkt teilnehmen. Doch dort sind sie nach wie vor schwer vermittelbar. Zwei Unternehmen aus Köln und Berlin zeigen, dass und vor allem wie die erfolgreiche Teilhabe am Arbeitsleben gelingen kann ...
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» Wegbereiter für eine Rückkehr ins normale Leben

Berliner Morgenpost, 13.10.2009

Der Schnitt ging tief unter die Haut. Ein breiter heller Streifen ist zurückgeblieben. Er reicht vom Ellenbogen bis zum Handgelenk. Man kann die Narbe sehen, wenn der linke Ärmel der Bluse hochrutscht.
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» Wir müssen uns nicht verstellen

brand eins 12/2008 - SCHWERPUNKT: Glück

Friedrich Kiesinger, Psychologe und Unternehmer: "Wir müssen uns nicht verstellen": Sinnvolle Arbeit

Können psychisch oder körperlich schwer kranke Menschen einem normalen Beruf nachgehen?
Eine Gruppe Berliner Psychologen war davon überzeugt.
Und hat es auch bewiesen. Allerdings mussten sie dafür erst eine eigene Firma gründen.

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» Neue soziale Bündnisse in Berlin

taz - die tageszeitung - vom 1.11.2008

Die einen gründen engagierte Firmen, die andern machen Community Organizing. Beim Netzwerken für eine schlagkräftige Zivilgesellschaft schauen immer mehr Akteure ins Ausland. Zwei Beispiele ...

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